Neues vom Geisterkickboarder

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Ende Apri ist das neuste Buch vom Geisterkickboarder von Wetzikon erschienen. In Band 3 bekommt unser kleine Held weibliche Unterstützung. Mehr wollen wir Euch aber gar nicht verraten!

Die Abenteuer eignen sich gut für Leseanfänger oder zum Vorlesen als Gutenachtgeschichten.

Wir dürfen 6 Bücher vom Geisterkickboarder verschenken. Wer eins gewinnen möchte, liked die Facebookseiten von mamalicious.ch und vom Geisterkickboarder und schreibt uns einen kurzen Kommentar auf facebook bis Sonntag, den 31. Mai 2016, um 23.59 Uhr. Um teilzunehmen, müsst Ihr Euren 18. Geburtstag bereits gefeiert haben und in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnen. Das Los entscheidet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wer bei der Verlosung leer ausgeht, kann die Abenteuer des Geisterkickboarders von Wetzikon auch über die Webseite www.gkb.li bestellen. Mit dem Code PSEAFLMY gibts bis 12. Juni 2016 sogar noch einen kleinen Rabatt auf Eure Bestellung!

 

Die Kinderkamera schlechthin

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In den MAMALICIOUS Facebookgruppen wird ab und zu nach einer guten Kinderkamera gefragt. Das meistgenannte Modell ist die Nikon COOLPIX S33. Sie hat eine Auflösung von 13,2 Megapixel, ist stossfest, bis 10m wasserdicht und es gibt sie in vier tollen Farben (blau, pink, gelb, silber). Das Beste: Mittlerweile ist sie unter CHF 100.- im Handel erhältlich!

 

Durchblick für die Jüngsten dank Kinderbrillen

Kinderbrille

Immer mehr Kinder haben schon in jungen Jahren eine Sehschwäche. Die kann gut mit einer Brille ausgeglichen werden. Die modernen Kinderbrillen haben sich von rein funktionalen Modellen zu schicken Modeaccessoires gewandelt. Da muss kein Kind mehr fürchten, auf dem Schulhof „Brillenschlange“ gerufen zu werden. Doch kommt es bei einer Kinderbrille nicht nur auf das Aussehen an. Es gibt eine Reihe von Punkten, die Eltern beim Kauf der Brille beachten sollten.

Kinderaugen untersuchen lassen

Je jünger die Kinder sind, desto schwieriger ist es, eine Sehschwäche zu erkennen. In den ersten beiden Lebensjahren sollten Eltern mit ihrem Kind daher einen Augenarzt aufsuchen. Liegt in der Familie ein erhöhtes Risiko für Fehlsichtigkeit, Schielen oder Augenerkrankungen vor, sollte die Augenkontrolle schon zwischen dem sechsten und dem zwölften Monat stattfinden. Unabhängig davon sollte man, wenn das Kind auffällig oft blinzelt oder die Augen zusammenkneift, direkt mit ihm zum Augenarzt gehen. Denn durch solche Verhaltensweisen versuchen Kinder oft unbewusst, eine Sehschwäche auszugleichen.

Tipps für den Brillenkauf

Muss eine Brille her, dann sollte man diese von einem Optiker ganz genau anpassen lassen. Fielmann etwa bietet in seinen Filialen eine ganze Reihe von Kinderbrillen an und hilft auch bei deren optimaler Anpassung. Denn nicht nur die Sehstärke muss stimmen, sondern auch die Passform. Die Brille sollte bequem und gleichbleibend gut sitzen, ohne zu verrutschen. Die Brillenfassung muss zur Grösse des Kopfes und dem Augenabstand des Kindes passen. Und das Brillenglas muss so gross sein, dass das Kind ein möglichst uneingeschränktes Sichtfeld hat. Fehlsichtige Babys benötigen meist eine Sonderanfertigung. Die Brillenfassung darf die Schläfen nicht seitlich überragen. Andernfalls drückt die Brille, wenn das Baby auf der Seite oder auf dem Bauch liegt. Der Brillensteg sollte ausserdem nicht auf die Nase drücken. Weiche Bügel, die das Ohr umschliessen, sorgen für einen sicheren und bequemen Sitz der Brille. Gummipolster verhindern Druckstellen auf dem Nasenrücken. Bei älteren und sehr aktiven Kindern muss die Brille einiges mitmachen. Modelle aus elastischem Titan sind dann eine gute Wahl. Sie verformen sich nicht, sind leicht und von guter Hautverträglichkeit. Kratz- und bruchsichere Kunststoffgläser erhöhen die Lebensdauer der Brille und verringern das Verletzungsrisiko beim Spielen und Toben. Das ist gerade für kleine Sportfans wichtig.

Beim Kauf der ersten Kinderbrille müssen Eltern viel Geduld mitbringen. Kinder haben ihre eigenen Vorstellungen und wollen beim Kauf mitreden. Eltern sollten sie die Fassung und Farbe, soweit möglich, unbedingt selbst aussuchen lassen. Dann akzeptiert das Kind die Brille viel eher als neuen ständigen Begleiter. Das klappt bei Babys und Kleinkindern übrigens schneller als bei grösseren Kindern. Die Jüngeren merken rasch, dass sie mit der Brille besser sehen können und reissen sie darum auch in der Regel nicht gleich wieder von der Nase. Ältere Kinder hadern dagegen zunächst oftmals mit ihrem neuen Look und weigern sich. Hier kommt es auch auf die Eltern an – je unbefangener und selbstverständliche Mama und Papa mit der Sehschwäche ihres Kindes umgehen, desto eher nimmt das Kind die Brille als positiv war.

Bildrechte: Flickr Geek Kid Wapster CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Frühlingsgefühle: Mami sucht einen Neuen

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Auf der Suche nach der grossen Liebe hat man ja heutzutage die Qual der Wahl, wenn es um Online-Partnerbörsen geht.

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Hat man allerdings bereits Kinder, gestaltet sich die ganze Sache etwas schwieriger. Erklärt man nämlich von vorneherein, dass man schon einen ganz schönen Rucksack mit sich rumschleppt, bleiben die interessanten Bewerber aus. Erzählt man erst nach dem 3. Date, dass da ja auch noch Kinder sind, die eigentlich den grössten Teil der Zeit und Liebe beanspruchen, kann das zu unschönen „Ääähhmmm-ich-glaub-ich-muss-weg-Situationen“ führen.

Dieser Herausforderung haben sich die Macher von singlemitkind.ch angenommen. Sie haben eine Plattform geschaffen, wo sich Alleinerziehende, Teilzeiteltern oder Singles mit Kinderwunsch finden und kennen lernen können.

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Auf singlemitkind.ch können Single-Mamis und Single-Papis bei der Partnersuche also mit offenen Karten spielen. Man muss sich beim Gegenüber auch nicht umständlich dafür rechtfertigen, wenn das geplante Date wegen 40 Grad Fieber beim Sohnemann spontan verschoben werden muss.

Da die Partnersuche bei alleinstehenden Eltern von Natur aus ein sensibles Thema ist, legt das Team von Singlemitkind ein besonderes Augenmerk auf seriöse Profile.

Sich registrieren und Singles suchen ist kostenlos, alles andere günstig, transparent und garantiert ohne Abofalle.

Einen Versuch ist’s also wert für alle, die auf der Suche nach einem Patchwork-Familien-Abenteuer sind!

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Grenzenloser Spielspass mit waytoplay

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Auf der Suche nach einem neuen Autoteppich für meine Kinder, bin ich auf etwas ganz tolles gestossen, das ich unbedingt mit Euch teilen muss: waytoplay ist eine modulare Autobahn, bestehend aus einzelnen Teilelementen aus Gummi. Die Bahnen können beliebig zusammengefügt werden und duch die flexibilität des Materials, sind auch Türschwellen, Kissen und Legosteine keine Hindernisse mehr. Die Bahnen sind äusserst robust, kratz- und wasserfest und eignen sich fürs Spieln drinnen und draussen, auf Teppich, Parkett, im Sand, Schnee, auf der Wiese, auf Kies – einfach überall!

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Die Idee zu waytoplay entstand 2003 in Holland. Der Industrie- und Grafikdesigner, Sybren Jelles, entwarf den Prototypen als Geschenk zum vierten Geburtstag seines Sohnes. Das Geschenk fand grossen Gefallen: „Wow, was für ein cooles Geburtstagsgeschenk, Superpapa!“. Das finden wir auch!

waytoplay gibts in der Schweiz exklusiv bei Juicykids. Wir dürfen heute ein 12teiliges Autobahnset von waytoplay verlosen. Liked einfach die Facebookseiten von mamalicious.ch und Juicykids und schreibt uns bis Ostersonntag um 23.59 Uhr, weshalb gerade Ihr dieses Set gewinnen sollt. Noch zwei kleine Bedingungen: Ihr sollt über 18 Jahre alt sein und in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnen. Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen!

We love Green Toys

Green Toys

Wir lieben unsere Trucks von Green Toys. Warum? Green Toys stellt extrem robustes Spielzeug aus alten Milchcontainern her. Ob am Strand, im Schnee, im Sandkasten, oder zu Hause – bei uns sind sie seit 4 Jahren fast überall im Einsatz. Dadurch, dass das Rohmaterial aus der Lebensmittelindustrie stammt, enthält es keine Weichmacher und ist absolut ungiftig und unbedenklich für Kleinkinder. Ausserdem sind sie spülmaschinenfest!

Made in the USA
100% rezyklierter Plastik

 

Feuerwehrauto
Kipplaster

 

Kipplaster pink

Neben den Trucks gibts mittlerweile noch eine ganze Reihe weiterer Spielsachen von Green Toys: Flugzeuge, Hubschrauber, Nachziehtiere, Bauklötze, Sandkastenspielzeug, Gärtnerutensielien, Stapelspielzeug, Springseile und ganze Küchensets.

Wir fassen rasch zusammen:
– Green Toys werden in den USA hergestellt.
– Green Toys sind zu 100% aus rezyklierten Milchcontainern. Das spart Energie und Ressourcen. Auch die Verpackung ist aus rezykliertem Karton, bedruckt mit ungiftiger Sojatinte.
– Green Toys sind frei von BPA, Phtalaten, PVC und anderen Giftstoffen. Somit sind sie absout unbedenklich für Kleinkinder.
– Green Toys sind vielseitig einsetzbar, nahezu unkaputtbar und spülmaschinenecht.

Green Toys gibts in der Schweiz u.a. bei spielhaus.ch und rrrevolve. Und wenn ihr Eure Spielsachen auf dem Spielplatz nicht verlieren wollt, dann schreibt sie am besten an – und zwar mit Namensklebern von Stickerkid. Mit dem Code ‚Mamalicious10‘ bekommt Ihr 10% auf Eure Stickerbestellung!

Sandwichshop
Sandspielzeug
Teeset
Gieskannenset

 

Verkleiden macht Spass – warum Rollenspiele für Kids gut sind

Prinzessin, Cowboy, Astronaut – unsere Kids lieben es, sich zu verkleiden. Und mal ehrlich: Wir Mamas auch. Im Prinzip machen die Kinder nichts anderes als wir, die wir uns ein schönes Abendkleid anziehen, bevor wir ins Theater gehen, oder ein Business-Kostüm tragen, wenn wir ins Büro oder in ein Meeting müssen. Psychologen sagen, dass Kinder das Verkleiden und das Rollenspiel brauchen, um soziale Fähigkeiten zu schulen und sich mit ihren Gefühlen und Ängsten auseinander zu setzen. Zusätzlich macht das Verkleiden auch noch mächtig Spass und bringt ein neues Abenteuer in den Alltag.

Rollenspiele sind für unsere Kids sehr wichtig beim Grosswerden. Fragen wir sie, als was sie sich verkleiden wollen, haben sie oft schon eine genaue Vorstellung: „Mama, ich will eine Prinzessin sein, die von allen bewundert wird“ oder „ich möchte ein Ritter sein, der mutig und stark ist“. Wenn sich die Kids verkleiden, schlüpfen sie in eine fremde Rolle und tauchen in eine Fantasiewelt ein. Hier können sie Fähigkeiten ausprobieren, die sie noch nicht besitzen oder die ihnen im Moment besonders wichtig sind. Alles dreht sich ums Austesten und darum, Neues zu erleben. Dadurch lernen sie gleichzeitig, sich in andere hineinzuversetzen und trainieren soziale Kompetenzen wie Kompromissfähigkeit und Toleranz. Ähnlich funktioniert das auch durch das Spielen mit Puppen oder Kuscheltieren. Zu diesem Thema habe ich ein spannendes Interview im Tagesanzeiger gelesen.

Wenn sich unsere Kids verkleiden, setzen sie sich auch mit ihren Gefühlen und Ängsten auseinander. Hat ein Kind zum Beispiel Angst vor einer Hexe, kann es mit einer Verkleidung selbst einmal Hexe spielen und sich der Angst stellen. Auch, wenn ein Geschwisterchen bevorsteht, schlüpfen manche Kids gern schon einmal in die Rolle der Mama, die ein Baby bekommt. Oder sie üben, wie man ein Baby füttert. Nicht zuletzt verbessern die Kleinen durch ihre Rollenspiele ihre Sprachfähigkeiten und können auch Verbotenes wie zum Beispiel böse Wörter ausprobieren, die sie sonst nicht sagen dürfen. Generell testen unsere Kleinen ja gerne Grenzen aus. In einer anderen Rolle klappt das natürlich noch viel besser.

Warum Verkleiden und Rollenspiele wichtig sind:

  • Ausprobieren neuer Fähigkeiten
  • Lernen von Empathie
  • Training von Toleranz und Kompromissbereitschaft
  • Auseinandersetzen mit Gefühlen und/oder Ängsten
  • Proben bevorstehende Situationen
  • Schulen der Sprachfähigkeiten
  • Austesten von „Verbotenem“

Was können wir Mamas unterstützend tun?

Zunächst einmal sollten wir auf die Wünsche der Kids eingehen. Wenn sich Noah als Mädchen verkleiden möchte oder Mia als Bauarbeiter, sollten wir das unterstützen. Nicht nur zur Fasnachtszeit. Am besten ist es, wenn wir eine Spiele- und Verkleidungskiste anlegen, in der wir ausrangierte Kleidung aufbewahren. Auch mein alter Hut oder Omas Schal finden darin Platz. Zusätzlich können wir noch Schminke und Requisiten hinein tun. Die Requisiten müssen nicht immer gekauft werden, sondern man kann auch mal einen Basteltag einlegen und zum Beispiel eine Prinzessinnenkrone aus einer Eierpappe basteln (Anleitung dafür habe ich hier gefunden). Und dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Wenn sich das Kind eine Fantasiewelt wünscht, sollten wir Mamis unbedingt mitmachen. Wichtig ist es, dass die Kleinen die Regie übernehmen und bestimmen, wer wer oder was ist und wie die Geschichte verläuft. Und sind dann alle verkleidet und erleben ein grosses gemeinsames Abenteuer, kann man das prima mit einem Fotoshooting verbinden. Auf whitewall.com zum Beispiel könnt ihr eure Fotos dann in hoher Qualität drucken lassen oder auch gleich ein Fotobuch zusammenstellen. Das ganz besondere Motiv kann natürlich auch gross auf Leinwand gedruckt und an die Wand gehängt werden.


Bildrechte: Flickr IMG_1905 Clintus CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Heimat im Kochtopf – Rezepte von Flüchtlingen aus aller Welt

Die aktuelle Flüchtllngskriese lässt keinen von uns kalt. Täglich wird in den Medien vom Elend der Flüchtenden berichtet. Kein Mensch nimmt die Strapazen einer Flucht auf sich und setzt sich und seine Familie all den Gefahren aus, die diese beschwerliche Reise in eine bessere Welt mit sich bringt, wenn er eine andere Lösung sähe. Sie lassen alles zurück – ihre Familien und Freunde, ihre Häuser und Wohnungen, ihr ganzes Hab und Gut. Was ihnen bleibt, sind ihre Sprache, ihre Traditionen, ihre persönliche Geschichte und ein ganzer Schatz an Rezepten aus der alten Heimat.

Heimat im Kochtopf

Heimat im Kochtopf – Rezepte von Flüchtlingen aus aller Welt erzählt uns Geschichten von Flüchtlingen, die hier in der Schweiz wohnen und lässt uns in ihre Töpfe schauen. Im Buch finden sich Rezepte aus Honduras, Sri Lanka, Äthiopien, Eritrea, Guinea, Jemen, Tibet, Syrien, Kurdistan und weiteren Ländern. Die Idee zu diesem Kochbuch hatte Séverine Vitali, die während einem Jahr gemeinsam mit der Fotografin, Ursula Markus, immer wieder zu Gast bei Geflohenen sein durfte, um gemeinsam mit ihnen zu kochen, zu essen und deren Geschichten zu lauschen. Beide Frauen engagieren sich für das Solinetz, ein Verein, der sich für die Würde und Rechte von Flüchtlingen, Sans-Papiers und Asylsuchenden einsetzt.
Erschienen ist das Buch vergangenen Oktober im Rotpunktverlag, mit einem Vorwort von Andrew Katumba.

Heimat im Kochtopf
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HappyMüesli

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Die Regale in den Supermärkten sind voll von übersüssten und überteuerten Früstückscerealien in bunten Packungen. Leider sind sie kein sehr nachhaltiger Energielieferant und der Hunger kommt auch bald wieder. Da greift man lieber zu einem Müesli. Oft sind auch die gezuckert und haben mindestens eine Zutat drin, die man nicht mag – ganz zu schweigen von all den Zusatzstoffen, die nicht in ein gesundes Frühstücksmüesli gehören. Plötzlich kommt der zündende Gedanke: Wieso nicht selber mischen? Die Idee ist zwar super, aber am Ende hat man 7 Vorratsdosen mehr im Küchenschrank, der ohnehin bereits so voll ist, dass man jedes Mal in Deckung gehen muss, wenn man die Tür öffnet. Kommt Euch das irgendwie bekannt vor, oder gehts nur mir so?

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HappyMüesli, ein junges Schweizer Startup, möchte genau diese Lücke füllen und bietet ein Müesli frei von Zucker, Butter und Öl. HappyMüesli steht für bewusste, gesunde Ernährung aus schweizer Zutaten – sofern es die Natur erlaubt. Die HappyMüesli-Familie besteht aus vier Müeslitypen, welche auf verschiedene Bedürfnisse ausgerichtet sind:

– Happy – der Klassiker: von allem etwas dabei
– Skinny – das Glutenfreie: reduzierte Kalorien, glutenfrei und mit 40% Superfood Zutaten
– Fruity – für Nussallergiker: Vollkornflocken und ohne Nüsse, aber dafür mehr Früchte
– Sporty – für Sportler: mit Fokus auf langanhaltende Energie und hohem Proteinanteil

Alle Müesli werden unter einer kleinen Zugabe von hausgemachtem Apfeldicksaft geröstet und erhalten so ihren typischen Geschmack. Ebenfalls erwähnenswert: Die Verpackungen sind biologisch abbaubar!

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Bisher konnte man HappyMüesli nur an Märkten kaufen. Seit letzter Woche sind sie mit einem eigenen Shop online. Und um dies zu feiern, offeriert uns HappyMüesli einen einmaligen Willkommens-Rabatt von CHF 10.- mit dem Code ‚mamalicious10‘.

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