Kategorie: MAMALICIOUS ON THE ROAD

Ach, wie schön ist Locarno!

Sonderzug ins Tessin

Wir waren voriges Wochenende zu einer Pressereise ins Tessin eingeladen. Zusammen mit sieben weiteren Familien wurde das Tessin erkundet. Insgesamt also acht Familien, drei Destinationen und haufenweise Aktivitäten. Jede Familie wurde auch in einem anderen Hotel untergebracht. Freut Euch also auf acht ganz unterschiedliche Berichterstattungen aus dem Tessin. An dieser Stelle noch ein ganz herzliches Dankeschön an Ticino Turismo für die Einladung und an Rita Angelone von die Angelones, fürs Organisieren dieser tollen Reise!

Schon die Fahrt im Erstklasswaggon, der für uns reserviert wurde, war sehr speziell. Zugbegleiter der SBB, ein Team von Ticino Turismo, ein Kameramann und Fernando, der nette Mann von Rapelli, der uns mit feinen Sandwiches verwöhnt hat, haben uns begleitet. Die Fahrt entlang des Zürichsees, der Sihl, dem Zugersee und des Vierwaldstättersees, bietet viele schöne Eindrücke. Danach kommt schon ganz schnell mal der Gotthard und schwupps, ist man im Tessin. Die 57 Kilometer von Erstfeld bis Biasca habe ich ehrlichgesagt gar nicht richtig mitbekommen. Ich habe mich zu gut mit den anderen Bloggern im Zug unterhalten!  Und dann sind wir auch schon in Bellinzona angekommen, wo sich unser Tross etwas minimiert hat. Zwei Familien sind nach Lugano weitergereist, zwei blieben in Bellinzona und wir sind mit zwei weiteren Familien auf die S-Bahn in Richtung Locarno umgestiegen.

Oh, wir hätten eigentlich bereits in Tenero aussteigen sollen! Mutti hat sich wieder verquatscht und die Haltestelle verpasst. Also sind wir in Locarno ausgestiegen und haben uns als Erstes im Tourismusbüro noch mit ein paar Broschüren eingedeckt.

Am Bahnhof Locarno konnten wir in den 1er-Bus einsteigen und bis zur Endhaltestelle in Tenero fahren. Von da aus mussten wir nur noch knapp 100m zu unserem Zeltplatz, dem Campoflelice, gehen. Ja, wir haben uns für die Variante Bungalow auf dem Zeltpatz entschieden und würdens jederzeit wieder tun!

Bungalow auf dem Campo Felice in Tenero
Unser Bungalow hatte ein Wohnzimmer mit TV, zwei Schlafzimmer, eine Küche, ein Bad und ein sepparates WC. Was braucht man mehr? Ausserdem hatten wir ein überdachtes Terrassendeck! Der Nachteil bei dieser Art des Übernachtens: Man muss die Betten selber beziehen. Bei Abreise müssen die Bungalows besenrein abgegeben werden und die Bettwäsche wieder selber abgezogen werden. Aber auch da fällt einem kein Stein aus der Krone!

Auf der sehr gepflegten Campinganlage, welche direkt am Lago Maggiore liegt, hats auch einen grossen Spielplatz, den meine Kids sehr toll fanden, einen Unerhaltungs-Pavillion, wo morgens Yogastunden gegeben werden und abends Filme auf der Kinoleinwand flackern, einen Bootsvereih für Kanus, Pedalos und dergeichen, einen Tennisplatz und natürlich ein Strandbad.

Spielplatz Campofelice

Nach der Ankunft auf dem Campingplatz haben wir uns eine kurze Verschnaufpause im Liegestuhl auf der Veranda gegönnt, bevor wir zu unserem Nachmittagsprogramm aufgebrochen sind. Am Bootssteg wurden wir vom Taxiboot abgeholt und zu den Isole di Brissago gebracht, die vor Ascona liegen. Die grössere der beiden Inseln, die Isola Grande, beherbergt einen botanischen Garten und ist, mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 14°C, der wärmste Ort der Schweiz. Durch dieses besondere, dort vorherrschende Klima, wachsen auf der Insel Pflanzenarten, die sonst nie so weit nördlich gedeihen würden.

Taxiboot
Isole di Brissago
Ankunft auf der Isola Grande
Die Kinder haben am Eingang des botanischen Gartens eine Schatzkarte in die Hand gedrückt bekommen und weg waren sie! Die Schatzsuche führt die Kinder zu 13 Posten auf der Insel, wo sie ihre Karte mit einem Stanzer abknipsen müssen. Dies erlaubt den Eltern in Ruhe die wunderschöne Natur zu geniessen. Es fällt mir schwer, die atemberaubende Schönheit dieser Pflanzenwelt zu beschreiben. Am besten, Ihr lasst die Bilder auf Euch wirken…

Am Ende unseres Besuchs auf der Insel, haben wir uns noch ein Eis im Restaurant gegönnt. Das Restaurant befindet sich in der Villa auf der Insel, in welcher auch 10 Hotelzimmer eingerichtet sind. Auch für Hochzeiten, Seminare und andere Events, ist die Villa auf der Insel der perfekte Austragungsort.

Nun war die Zeit für uns aber gekommen, die Insel wieder zu verlassen. Mit dem selben Taxiboot gings zurück richtung Campingplatz. Doch anstatt direkt den Heimathafen anzufahren, haben wir auf halber Strecke noch einen Halt auf dem See gemacht, um der Stille zu lauschen. Danach haben wir noch eine Flasche Sekt geöffnet und sind weitergetuckert und haben noch einen klitzekleinen Abstecher zum Rande des Naturschutzgebiets gemacht, bis dorthin, wo keine Boote mehr reinfahren dürfen. Auch dort haben wir den Motor für einen Moment abgestelt, um den Vögln zuzuhören und Schwäne und Enten zu beobachten. Dann gings aber wirklich zurück zum Zeltplatz. Leider.

Hungrig, wie wir waren, haben wir uns dann auch direkt ins Restaurant des Campingplatzes begeben, wos leckere Pizzas und eine Gazosa gab. Nach dem Essen sind wir schnurstracks zurück zu unserem Bungalow, haben die Pyjamas angezogen, Zähne geputzt und sind todmüde ins Bett gefallen. Was für ein toller Tag das war!

Yummy
Der nächste Morgen war etwas stressiger. Aufstehen, packen, Betten abziehen, Abfall in den Container, rasch mit dem Besen den Dreck rausfegen, an der Reception auschecken, Gepäck deponieren – und dann durften wir endlich im Restaurant des Hotels Campofelice, welches sich direkt vor dem Eingang der Campinganlage befindet, ganz oben im 13 Stock, frühstücken. Wir sind grad knapp vor 10.00 Uhr oben angekommen und die Dame war schon fast dabei, das Frühstücksbuffet abzuräumen. Netterweise durften wir dann doch noch ein halbes Stündchen sitzenbleiben und etwas essen. Glück gehabt! Von der Terrasse des Restaurants sieht man über den ganzen Campingplatz und den See. Die beiden Hotel-Türme sind weit und breit die höchsten Gebäude und sind auch von Locarno aus gut sichtbar. Ja, sogar von Cardada aus, oben auf dem Berg, wo wir den Tag verbracht haben, sieht man sie! Aber dazu komm ich erst noch.

Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus nach Locarno gefahren. Vom Bahnhof aus geht man noch zwei Minuten und ist an der Talstation der Standseilbahn, die einen nach Orselino bringt. In Orselino haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp eingelegt, um die Aussicht zu geniessen und die Wallfahrtskirche der Madonna del Sasso (aus der Ferne) zu bewundern. Viel Zeit hatten wir allerdings nicht, denn mit der Luftseilbahn gings kurz darauf weiter nach Cardada.

Oben angekommen, haben wirs uns nicht nehmen lassen, von der Aussichtsplattform aus den tiefsten Punkt der Schweiz, welcher im Lago Maggiore liegt, und den höchsten Punkt der Schweiz, nämlich die Dufourspitze, zu sehen. Den Tiefsten Punkt konnten wir sehen, aber die Dufourspitze konnten wir im Dunst leider nicht erkennen… Dafür hatten die Kids viel Spass auf dem Spielplatz und dem Kneippweg, die sich gleich neben der Bergstation befinden. Wir wollten auch noch weitere Spielplätze besuchen, die sich entlang der Wanderroute befinden. Irgendwie sind wir dann aber falsch abgebogen und auf einmal war der Weg zu Ende. Wir mussten umkehren.

Auf dem Rückweg sind wir im Ristorante Albergo Colmanicchio eingekehrt, welches sich gleich neben der Talstation der Seilbahn, die nach Cimetta hochfährt, befindet. Die Bedienung und das Essen waren vorzüglich! Nach dem Essen mussten wir aber bald schon zurück ins Tal. Schliesslich mussten wir nochmals zurück zum Campingplatz, unser Gepäck abholen, bevor wir unsere Heimreise antreten konnten. Der Teil war dann doch etwas langwieriger, als wir uns das vorgestellt hatten. Sonntags fahren wohl die Busse etwas weniger streng, als an den übrigen Tagen. Vielleicht hatten wir auch nur unglaubliches Pech. Aber wir habens gelassen genommen.

Auf der Heimfahrt hatten wir leider den Luxus, den wir auf der Hinreise geniessen durften, nicht mehr. Die Züge waren ziemlich voll, jedoch nicht so voll, als dass wir hätten stehen müssen. In Tenero einsteigen, in Bellinzona und Arth-Goldau umsteigen und dann nochmals in Zürich aufs Tram und den Bus. Glücklich und zufrieden sind wir dann endlich zu Hause angekommen.

Hier könnt Ihr lesen, wies den anderen Familien im Tessin ergangen ist:
Die Angelones
Freistyle
foodwerk.ch
mama rocks
Family First
mamicheck.ch
Lola Brause

Wettbewerb: Mit UBS zur Papa-Moll-Vorpremiere

© BVI

Der Kinderbuchklassiker Papa Moll kommt endlich auf die grosse Leinwand. Nimm heute noch am UBS-Wettbewerb teil und sichere dir Tickets zur Vorpremiere des Kinderfilm des Jahres für dich und deine Liebsten!

Wer kennt sie nicht, die Kinderbücher voller Geschichten aus dem Leben des tollpatschigen, liebenswürdigen Familienvaters? Lange mussten wir auf eine Verfilmung dieses Schweizer Klassikers warten, nun ist es endlich soweit. Pünktlich zu Weihnachten feiert Papa Moll sein Debüt in den Schweizer Kinos.

Sichere dir bis zum 30. November 17 deine Tickets für die exklusive Vorpremiere!

Auch Topsy und seine Freunde sind Fans des berühmtesten Familienvaters der Schweiz. Deshalb lädt UBS euch zur Vorpremiere am 16. Dezember 2017 in Zürich, Genf oder Lugano ein.

Über Papa Moll

Ein Wochenende allein zuhause mit den Kindern – und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus. Denn während Moll in der Schokoladenfabrik Überstunden schieben muss, entbrennt zwischen seinen Kindern und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Strafaufgaben und den berühmtesten Zirkushund der Welt. Deutschschweizer Kinostart: 21. Dezember 2017

 

Erdbeeren selber pflücken

Endlich ist wieder Erdbeerenzeit! Nachdem wir seit Februar mit Erdbeeren aus Spanien ‚gluschtig‘ gemacht wurden, sind seit Ende Mai auch die schweizer Erdbeeren in den Supermärkten eingetroffen. Was mich dabei dann aber doch sehr stört, sind die horrenden Preise: CHF 5.90 für ein 250g-Körbchen Erbeeren!

Wir gehen während der Erdbeer-Saison lieber selber pflücken! So lernen die Kinder, woher die Beeren kommen, haben gemeinsam Spass und die mit Stolz selbstgeernteten Früchte sind saftiger und schmecken viel süsser, als die aus dem Supermarkt. Wir haben letztes Mal für gut 1,3kg grad mal CHF 13.- bezahlt. Lokaler, frischer und günstiger geht kaum – es sei denn, man pflanzt selber an…

Auf der Webseite Selber pflücken findet Ihr Höfe in Eurer Nähe. Wichtig ist, dass die Kinder gut vor der Sonne geschütz sind, sprich Sonnencrème und Sonnenhut sind ein Muss!

 

 

Zu Hause angekommen, werden die Erdbeeren gewaschen und zu einem „Mess“ verarbeitet. Ihr mögt Euch jetzt fragen, was genau ein Mess ist. Der Name ist erfunden, bezeichnet aber ein Dessert aus Erdbeeren, zerbröselten Meringues und ungesüsstem Schlagrahm. Diese drei Zutaten in einer Schüssel vermengt, sehen ziemlich „messy“ aus. Daher der Name Mess.

 

 

Selber ernten kann man übrigens nicht nur Erdbeeren. Je nach Saison bieten diverse Höfe in der ganzen Schweiz ihr Obst zum selberpflücken an.

Wer sich statt einer schnöden Tabelle, einen Saisonkalender in „schön“ in die Küche hängen möchte, der sollte sich mal das Calendarium Culinarium im Format A1 ansehen!

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GREENTOM – Der grünste Buggy aller Zeiten

Greentom Logo

Meine Jüngste ist jetzt 3,5 Jahre alt. Eigentlich ist sie bereits aus dem Alter raus, wo man noch mit dem Buggy fährt. Sie ist aber auch mitten in dem Alter, wo man gerne trödelt und Blümchen pflückt, einen Hochseilakt auf jedem Mäuerchen und Strich am Boden vollführt und Rückwärtsgehen der absolute Trend ist. Wenns denn mal etwa zackiger gehen muss, oder wir länger unterwegs sind, will sie getragen werden. Aber wie soll das gehen, wenn Mama bereits mit Rucksack und zwei Einkaufstüten beladen ist? Ein Buggy neuer muss her!

FireShot Screen Capture #908 - 'Lightweight Stroller_ I Greentom Upp Classic' - www_greentom_com_webshop_lightweight-stroller_html

 

Wir haben uns für einen Buggy von GREENTOM entschieden. Warum? Weil ich etwas wollte, das leicht ist, stabil, sich klein zusammenlegen lässt und vom Handling her einfach ist. Das und mehr bietet der Upp Classic von GREENTOM. Zudem besteht der Rahmen des Buggys zu 100% aus rezykliertem Plastik und lokalem Bio-Plastik. Der gesamte Bezug wurde aus nicht weniger als 58 rezyklierten PET-Flaschen hergestellt. Am Ende seiner Lebzeit ist er vollständig rezyklierbar. Somit schliesst sich der Kreis wieder. Also ein Buggy ganz nach meinem Geschmack!

GREENTOM wurde vom holländischen idustriedesigner Bart Bost gegründet, mit dem Gedanken den Kindern dieser Erde eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen.

 

Das gefällt mir besonders gut am Greentom Upp Classic Buggy:
– er ist sehr leicht (7kg)
– er lässt sich einfach und klein zusammenfalten
– er lässt sich sehr lässig mit einer Hand steuern
– er eignet sich für Kinder von 6 Monaten bis ca. 4,5 Jahre (max. 18kg)
– er wurde ressourcenschonend produziert

Einziger Nachteil: Der Korb bietet nicht gerade viel Platz…

Neben dem Modell Upp Clasic, gibts noch den Upp Carrycot (von Geburt bis ca. 6 Monate) und den Upp Reversible (von 6 Monaten bis ca. 2,5 Jahre). Der Rahmen ist immer der gleiche.

GREENTOM gibts in der Schweiz z.B. bei Zizzz on the Move. Man kann den Buggy 15 Tage lang testen und ihn bei Nichtgefallen wieder kostenlos retournieren!

Zizzz
Zizzz

Die Kinderkamera schlechthin

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In den MAMALICIOUS Facebookgruppen wird ab und zu nach einer guten Kinderkamera gefragt. Das meistgenannte Modell ist die Nikon COOLPIX S33. Sie hat eine Auflösung von 13,2 Megapixel, ist stossfest, bis 10m wasserdicht und es gibt sie in vier tollen Farben (blau, pink, gelb, silber). Das Beste: Mittlerweile ist sie unter CHF 100.- im Handel erhältlich!

Nachtrag: Der Nachfolger der Nikon COOLPIX S33 ist die Nikon COOLPIX W100. Die beiden Modelle unterscheiden sich optisch kaum voneinander, aber die W100 verfügt über ein zusätzliches Feature: Sie kann die Bilder mittels Bluetooth direkt auf Euer Smartphone beamen, von wo aus Ihr sie dann mit der ganzen Welt teilen könnt!

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Und was machen wir heute..?

In vielen Schweizer Kantonen haben die Sommerferien bereits begonnen. Hurra! Doch was machen wir heute? Damit Euch während den nächsten 5 Wochen die Ideen nicht ausgehen, haben wir für Euch ein paar Bücher und Portale mit Ausflugs- und Veranstaltungstipps zusammengestellt.

Kidsguide

Das Buch zeigt die schönsten Ausflugsziele der Schweiz und dem grenznahen Ausland. Neue und abenteuerliche Ausflüge, in gewohnt schönen Bildstrecken laden die Familie auf eine traumhafte Reise durch das ganze Jahr ein. Weitere Themen und Shoppingtipps machen Kidsguide Schweiz zum absoluten Lieblingsbuch für Eltern und Kinder.

Kidsguide Schweiz – Über 350 Ausflugsziele für Kids

 

1001 Ausflugsziele

Das erfolgreichste Ausflugsbuch der Schweiz belegte mit den über 30‘000 verkauften Exemplaren während 25 Wochen die Sachbuch-Bestsellerliste.

1001 Ausflugsziele –  Familienspass im Freizeitland Schweiz

1001 Ausflugsziele online

 

 

 

365 Alltage mit Kindern

«365 Alltage mit Kindern» ist eine richtige Schatzkiste, die 365 Ideen für Erlebnisse und Aktivitäten mit Kindern enthält: eine Feuerwehrpizza backen, aus Würfelzuckern ein Iglu bauen, vergrabene Schätze suchen, die Stille des Winterwaldes erleben, einem Nachbarn einen Freundschaftsdienst erweisen, Reime erfinden, eine Denkaufgabe lösen, den Geburtstag eines Stofftiers feiern… Das Buch kann als Kalender verwendet werden, aber natürlich können auch nach Lust und Laune einzelne Aktivitäten herausgepickt werden. Es vermittelt viele Impulse für das Planen und Feiern von Festen im Jahresverlauf, für das kurzweilige Beobachten von Vorgängen in der Natur und für das Kreativsein.

365 Alltage mit Kindern – Tolle Tipps zum Spielen und Singen, Erleben und Staunen, Basteln und Backen

 

100 neue Ideen für jedes Sommerwetter. In diesem Büchlein sind vielleicht nicht alle Vorschläge ganz kindertauglich, aber trotzdem lohnt sich die Anschaffung dieses Ideenbuches – schon nur wegen der vielen Gutscheine, die darin enthalten sind. Zu kaufen gibts dieses in den meisten Filialen der Migros für CHF 7.70. Ihr könnt Euch die Tipps aber auch gratis im Internet auf www.100ideen.ch holen!

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Auch sehr zu empfehlen ist das Spot Magazine. Hier dreht sich alles um Freizeit und Reisen in der Schweiz. Sei es eine Fahrt im Glacier Express, Übernachten in einer Jurte, ein Besuch im Schloss Hallwyl etc. Beim Durchblättern des Magazins, wird man daran erinnert, wie schön die Schweiz doch ist. Das Spot Magazine liegt vielerorts gratis auf, oder man kann es sich ganz einfach runterladen!

 

 

 

Auf folgenden Webseiten gibts ebenfalls viele tolle Tipps:

MAMALICIOUS On the Road – Unsere Gruppe für Ausflüge, Veranstaltungen, Aktivitäten, Kurse und Ferien in der Schweiz

Lola Brause – Tipps für Kids

Kreiskids – Der Zürcher Kalender für Eltern und Kinder

SpinoggelFritz – Veranstaltungstipps und Ideen für Ostschweizer Famiien

MySwitzerland – Das offizielle Portal von Schweiz Tourismus

Ausflüge mit der SBB

Freizeit.ch – Das Schweizer Freizeitportal für die ganze Familie

Ausflugsziele.ch – Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz

 

Was macht Ihr so diesen Sommer? Wo holt Ihr Euch Inspiration? Falls Ihr noch Buchtipps, Links und Anregungen habt, die Ihr mit uns teilen möchtet, könnt Ihr das gerne via Kommentarfeld tun.

Geniesst den Sommer!

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Kids Just Wanna Have Fun: Klettern, Springen, Kriechen, Hüpfen, FINKLIBURG!

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Als aller erstes möchte ich einen meiner absoluten Lieblings-Artikel in Sachen Kindererziehung & Co. zitieren:

„Gut in Mathe sind nämlich, wie man herausgefunden hat, nicht die Kinder, die besonders viel Mathe üben, sondern die auch gut auf Balken balancieren können. Aber statt unsere Kinder auf Bäume klettern zu lassen, machen wir mit ihnen immer noch mehr Mathe.“

Die ist eine Erkenntnis von Remo Largo (ein Schweizer Kinderarzt und Autor von Sachbüchern zur Erziehung, für die die ihn noch nicht kennen – dann unbedingt kennenlernen!).

«Regelmässige Bewegung fördert das körperliche und psychische Wohlbefinden. Es vermindert die motorische Unruhe und erhöht wahrscheinlich auch die Lernbereitschaft. Eine kindgerechte Schule respektiert das Bewegungsbedürfnis der Kinder und integriert es in den Unterricht» – Zitiert aus dem Buch „Schülerjahre“ von Remo Largo.

Ich würde ja behaupten dass die freie Bewegung, das Spielen, Spass haben und die Sozialen Begegnungen unsere Kinder gesund aufwachsen lassen. Körperlich, sowie psychisch. Früher war es die Aufgabe der Eltern die Kinder so gut es geht auf das Leben vorzubereiten, sie zu bilden, ihnen die Welt zu zeigen, die sie später mal regieren sollen. Die Welt hat sich verändert… Heute machen das nicht die Eltern, sondern der Gesellschaftsdruck von alleine, zu genüge und viel zu früh. Daran können wir so schnell nichts ändern aber wir können unseren Kindern als Eltern einen Gegenpol schaffen. Eine Freizeit, in der das Kind die Chance hat sich auszutoben, Kind zu sein und naja – halt einfach zu SEIN.

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(Bildquelle: Jugend und Sport: Jetzt aber Bewegung, beobachter.ch)

Im Zusammenhang all der obgenannten Gedanken die ich mit euch teilen wollte, möchte ich euch ein bezauberndes Projekt von einem MAMALICIOUS-Mitglied vorstellen:

Dank Hauptsponsor CSS Versicherung startet am 08. März die (erstmal) Mini-FINKLIBURG-TOURNEE durch Schweizer Turnhallen; Turngeräte werden in einem altersgerechten Parcours aufgebaut, eine Krabbelecke für die Kleinen eingerichtet und natürlich darf eine Hüpfburg nicht fehlen. Die Kinder sollen KLETTERN, Springen, Kriechen, Hüpfen, Mut beweisen und Spass haben. Nicht zuletzt sollen sie einfach mal SEIN, neue Begegnungen geniessen (oder auch nicht geniessen), lachen und unbeschwert sein… Mama und Papa dürfen und müssen sogar dabei sein, denn jeder ist auf sich selbst gestellt, Versicherung ist wie immer Sache der Teilnehmenden aber wenn man mit dem Gedanken „Mein Kind wird Spass haben und es wird nichts passieren, falls doch – that is life“ da rein läuft, wird ganz bestimmt auch nichts passieren. Dabei sein heisst übrigens auch nicht hinterherkriechen. Ich habe jede Kinderburg und Rutschbahn von innen gesehen, bis mein Kleiner vier war. Heute bin ich (und Max sicherlich auch) froh dass ich nicht mehr so eine Glucke bin. Heute bin ich stolz auf mich als Mutter wenn ich meinem Kind vertrauen schenken kann, auch wenn ich Angst habe dass er mir irgendwo runterfällt, gegen irgendetwas knallen könnte oder sonst irgendwelche negativen Gefühle erleben könnte. Auf das (RICHTIGE) Leben vorbereiten halt…

Die Finkliburg wurde von Mamis für Mamis ins Leben gerufen und wird erst mal im kleinen Rahmen getestet. Für alle die auch im nächsten Winter von diesem tollen Freizeitangebot profitieren möchten, sollten mithelfen, dieses Projekt fleissig zu unterstützen, seid dabei, erzählt es der Nachbarin und eurer besten Freundin!

Und nun noch die wichtigsten Infos in Kürze:

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Kosten
: CHF 5 pro Kind (Begleitpersonen gratis). CSS-Versicherte profitieren gegen Vorweisen der Versicherungskarte von einem kostenlosen Eintritt.

Kleidung: 
Bequeme Kleider, Geräteschuhe, Anti-Rutschsocken o.ä.

Versicherung
: Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Eltern haften für ihre Kinder.

BIST DU AUS ZÜRICH UND MÖCHTEST DIESEN EVENT AUF KEINEN FALL VERPASSEN UND FREUST DICH EIN PAAR NEUE MAMALICIOUS MITGLIEDER PERSÖNLICH KENNENZULERNEN? DANN MELDE DICH HIER AN!