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Achtsamkeit und Nachhaltigkeit in Sachen Baby- und Kleinkindartikel

von Mamalicious
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Nachhaltigkeit zu leben wird immer wichtiger. Richtig so! Wir wollen alle die Umwelt schonen und unseren Kindern einen intakten Planeten hinterlassen. Durch die geschickte Kombination aus guten Produkten und richtigem Mindset kann jeder seinen Beitrag dazu leisten. Achtsam und nachhaltig mit euren Baby- und Kleinkindartikeln: Mit Joie Baby klappt es kinderleicht!

(Dieser Artikel enthält Werbung von Joie Baby)

Ihr kennt sicherlich das Dilemma: Einerseits wollen wir für unsere Kleinen nur die besten Produkte, sie möglichst umfassend versorgen, ihnen alles gönnen – andererseits fragen wir uns: Braucht es dieses oder jenes wirklich? Also wirklich wirklich?

Den Spagat zu finden zwischen diesen beiden Bedürfnissen, kann schnell zur schwierigen, nervenaufreibenden Aufgabe werden. Weil: Wer zu viele Kompromisse mit sich selbst macht, meist nicht sehr happy ist. Oder, um beim Bild des Spagats zu bleiben: Die weite Grätsche ist auf Dauer einfach keine angenehme Position.

Können wir unsere Kinder (und letztlich auch uns) mit guten, sicheren Produkten beglücken und gleichzeitig ausreichend für die Umwelt Sorge tragen? Geht das überhaupt? Die Antwort lautet zum Glück – Ja! Denn: Mit den richtigen Waren und einem guten Mindset muss man bei keinem Bedürfnis Abstriche machen. Im Gegenteil: Beides ergänzt sich wunderbar.

Der „Nachhaltigkeits-Musterschüler“ Joie

Über die englische Brand „Joie“ haben wir schon öfter berichtet. Zum Beispiel über das gelungene Design seiner Kinderwägen, Buggys und Babyschalen. Doch nicht nur in der Optik ist die Marke innovativ. Bereits vor mehr als fünfzehn Jahren hat sich Joie einer ökologisch bewussten Produktion verschrieben und gilt als Nachhaltigkeits-Vorreiter in der Branche.

So arbeitet das Unternehmen etwa mit Strom aus eigener Solarerzeugung und hat nach eigenen Angaben insgesamt mehr als 1500 Tonnen CO2 eingespart. Wow! Auch Recycling schreibt Joie gross: Nicht nur hat es bereits zirka 1000 Tonnen Kunststoff recycelt, auch die Produktionsstätte verfügt über eine eigene Kläranlage für Abwässer. Dadurch können zirka 80 Prozent des Wasserbedarfs wiederverwendet werden. Wow! In Sachen ökologischer Fussabdruck macht Joie also keiner so schnell etwas vor.

Ein achtsamer persönlicher „Wareneingang“

Ein weiterer Pluspunkt: Joie’s Produkte müssen Tests mit hohen Hürden standhalten und sind auf Langlebigkeit getrimmt. Von Obsoleszenz keine Spur! Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch (und noch einmal) die Umwelt. Logisch, die Artikel halten einfach länger.

Wer also beim persönlichen Wareneingang acht gibt, nachhaltig hergestellte und qualitativ hochwertige Produkte zu kaufen, hat bereits die halbe Miete. Doch: War da nicht noch was? Ja klar, die wichtige Frage: Was brauchen wir wirklich und was eher nicht? Natürlich sollten wir auch dafür die Zeit nehmen, ordentlich zu reflektieren.

Denn tatsächlich lässt sich hier unnötiges Plastik einsparen: Ergonomisches Ess-Lernbesteck oder Nasensauger für verrotzte Babynasen? Sorry, was gut gemeint klingt, ist nichts weiter als geschicktes Produkt-Marketing. Auch spezielle Windelmülleimer sind Gadgets, die die Welt nicht unbedingt besser machen. Unsere Meinung: Normale Plastiktüten und gut dichte Mülleimer halten den Gestank auch auf Abstand.

Genau hinzuschauen lohnt sich

Kunststoffe also: Da wo sie sich vermeiden lassen, sind wir gerne dabei. Andererseits: Verteufeln muss man sie trotzdem nicht. Denn sie machen ja durchaus Sinn. Oder, mal zugespitzt gefragt: Könnt ihr euch eine Babyschale aus weicher Naturfaser vorstellen? Eben.

Wer Produkte klug einkauft und dabei Hersteller und die eigenen Bedürfnisse im Blick hat, kann bereits viel zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Das I-Tüpfelchen eines achtsamen Mindsets kommt aber noch. Das ist der richtige Umgang mit den Artikeln, wenn ihr sie einmal nicht mehr braucht.

Zurück in den Warenkreislauf

Wohin also mit dem Kinderwagen, wenn euer Kind längst weite Strecken läuft und kein neues in Sicht ist? Das Teil im Keller oder Speicher abstellen, dem Vergessen hingeben, oder warten, bis es der nächsten Generation vererbt werden kann und eure Enkelkinder einmal drinsitzen werden? Wir haben da eine bessere Idee. Gebt die Sachen zurück in den Warenkreislauf!

Gerade Produkte die langlebig und qualitativ hochwertig sind, wie zum Beispiel die Artikel von Joie, lassen sich gut verkaufen, etwa auf den Mamalicious-Flohmärkten oder auch via unserer Facebook-Gruppe, die schon mehr als 35.000 Mitglieder hat.

Es ist eine Win-Win-Situation für die alle. Für den eigenen Geldbeutel, für eure Abnehmerinnen und last but not least: Für unsere Umwelt.

Auf der Joie Baby Webseite findest du mehr Infos über die Firma, deren Bemühungen rund um das Thema Nachhaltigkeit und Produkte: https://purejoy.joiebaby.com/chde

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