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Bezahlst du deiner Haushaltshilfe oder Nanny einen fairen Lohn?

von Racha Fajjari

Die Suche nach der «richtigen» Nanny oder Haushaltshilfe ist aufwändig. Und wenn du die passende Person gefunden hast, stellen sich viele Fragen: Was ist ein fairer Lohn? Wie rechne ich die Sozialversicherungsbeiträge korrekt ab? Wie muss ich die Person versichern? Wir liefern Antworten und schenken dir bis zu 80 Franken auf ein Sorglos-Abo des Schweizer Online-Dienstleisters quitt.

Der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn für Haushaltshilfen oder Babysitter ohne Berufserfahrung und Ausbildung liegt bei 19.20 Franken – brutto. Das heisst: Nach Abzug aller Sozialversicherungsbeiträge bleibt noch weniger Geld übrig. Ein hoher Lohn ist das nicht. Aber was ist ein fairer Lohn für Haushaltshilfen wie Reinigungskräfte oder Nannies?

Wir haben bei quitt. nachgefragt. quitt. ist die Nummer eins in der Schweiz für die korrekte Anstellung und Versicherung von Haushaltshilfen in Privathaushalten. De

r innovative Online-Service wurde 2011 von zwei ETH-Studenten gegründet. Ihr Ziel: Den Arbeitgebenden die AHV-Anmeldung, die komplizierte Lohnabrechnung und die Versicherungen abnehmen. Mit dem quitt.Lohnrechner siehst du sofort, wie viel Geld nach allen obligatorischen Sozialabgaben und Versicherungen für deine Angestellte übrig bleibt. So erfährst du auch, wie hoch ein fairer Bruttolohn sein sollte.

Im Kanton Zürich erhalten Haushaltshilfen am meisten Lohn

Bernhard Bircher-Suits arbeitet für quitt. als Kommunikations-Manager. Er sagt: «Die quitt. Lohndaten zeigen, dass ein Grossteil der bei quitt registrierten Haushaltshilfen rund 28 Franken pro Stunde verdienen. Das ergibt einen Nettolohn von rund 25 Franken pro Stunde». Die höchsten Löhne der Schweiz erhalten Reinigungskräfte im Kanton Zürich. Ihre privaten Arbeitgeber zahlen ihnen im Schnitt 31.70 Franken brutto pro Stunde.

Was ist also ein fairer Lohn? Wir finden, die wichtige Arbeit von Haushaltshilfen und Nannies sollte von Arbeitgebenden geschätzt und entsprechend entlöhnt werden. In der teuren Schweiz seinen Angestellten im Privathaushalt nur den Mindestlohn zu bezahlen, wäre unfair.

Gut zu wissen: Wer eine Haushaltshilfe mit Hilfe von quitt. anstellt, bleibt Arbeitgeber und kann im Gegensatz zu einer Anstellung über eine Agentur den Lohn frei bestimmen. Wer zum Beispiel eine Putzkraft über ein Putzinstitut beschäftigt, weiss nicht, wieviel die Reinigungskraft unter dem Strich vom Institut ausbezahlt erhält. Der Vorteil bei quitt.: Arbeitgebende bestimmen den Lohn einer Haushaltshilfe selbst und können so sicherstellen, dass die Person einen fairen Nettolohn erhält.

Neu bietet quitt. auch eine kostenlose Suche nach bewährten quitt.Reinigungskräften in der Nähe an. Die passende Putzhilfe kann man direkt über quitt. unkompliziert zu einem fairen Lohn anstellen – so sind am Schluss alle quitt.

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