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RÜCKWÄRTS, VORWÄRTS: REBOARD-SITZE SIND FÜNFMAL SICHERER ALS HERKÖMMLICHE

von Racha Fajjari
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Reboarder, schon mal von dem Begriff gehört? Nein? Ihr tippt auf Passagiere, die nach einem schönen Landausflug wieder an Bord gehen? – Klingt plausibel, ist aber leider falsch – wenn auch nicht ganz daneben.

Denn der Reboarder hat schon auch etwas mit Fortbewegung zu tun: Unter dem Begriff versteht man einen nach rückwärts gerichteten Kindersitz. Eigentlich wirkt hier das gleiche Prinzip wie bei einer Babyschale, nur eben eine Nummer grösser – und für Kinder bis zu sechs Jahren. Während sich die Reboarder in den skandinavischen Ländern weitgehend durchgesetzt haben, sind sie hierzulande noch kein Standard geworden. 90 Prozent der schwedischen und norwegischen Kleinkinder fahren rückwärts im Auto mit – und die Verkehrsstatistik verzeichnet unter ihnen keinen einzigen tödlichen Unfall in den letzten 40 Jahren.

Dabei ist der Vorteil offensichtlich: Kinder, die in Reboadern sitzen, sind rund fünf mal sicherer, als in herkömmlichen Sitzen – zu diesem Ergebnis kommen Studien zu diesem Thema. Gerade bei Frontalunfällen – und die passieren leider am häufigsten – sind Kleinkinder besonders verletzlich. Schliesslich wiegt bei ihnen der Kopf im Vergleich zum Körper prozentual viel mehr, als bei einem Erwachsenen – ausserdem sind Nackenmuskulatur und Sehnen noch nicht voll ausgebildet. Bei einem Crash wirken enorme Kräfte: Im normalen Sitz würde das Kind regelrecht nach vorne geschleudert, wohingegen im Reboarder Wirbelsäule und Kopf wesentlich geringer belastet werden und sich die Lasten gleichmässiger verteilen.

„Natürlich: Keine von uns Müttern rechnet gerne mit dem Schlimmsten. Anderseits: ist es nicht ein gutes Gefühl, zu wissen, dass man seinen Kindern die bestmögliche Sicherheit gibt?“

Auch der Einbau ist kein Hexenwerk, vor allem, wenn er mittels einer Isofix-Befestigung von statten geht, zu der Jürg Reinhard vom TCS aufgrund ihrer Stabilität dringend rät. Ausserdem empfiehlt der Projektleiter für Test und Mobilität auf bewährte Marken zurückzugreifen, da es in der Branche leider auch „schwarze Schafe gibt: Einige Firmen treiben mit Kindersitzen nur Handel und betreiben keine Entwicklung und Herstellung. Sie kaufen in China Sitze für 40 Franken und montieren darauf ihr Logo.“

Ein renommierter Hersteller von Kindersitzen im funktionalen Design und höchsten technischen Standards ist hingegen Joie. Mit dem Modell i-Spin 360 hat Joie einen Reboarder entwickelt, der sich auch einfach noch vorne oder zur Seite drehen lässt. Praktisch, wenn das Kind auf längeren Fahrten auch mal nach vorne sehen will und Blickkontakt zur Mama auf dem Beifahrersitz aufnehmen will. Einer entspannten Fahrt in den Urlaub steht somit nichts mehr entgegen.

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