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Babys im Auto: Der Kindersitz und 10 Tipps für eine ruhige(re) Autofahrt

von Racha Fajjari
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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit unserem Partner:

Autofahren mit Baby – grundsätzlich ist es ein bisschen wie im Lotto gewinnen, oder auch nicht. Es gibt Kinder, wie mein Erstgeborener, die einfach von Anfang an gerne Autofahren. Es gibt Kinder, die schlafen gar im Auto am allerbesten ein. Nicht selten hört man von Eltern, dass sie im äussersten Notfall einfach eine Runde mit dem Auto fahren. Eins ist klar: Babys lieben alles was monoton ist, wie das Geräusch, welches sie die ganze Schwangerschaft über im Bauch gehört haben. Das heisst soviel wie Anhalten (z.B. an Ampeln), eher kritisch.

Meine heute vier Monate alte Tochter gehört zu der Sparte «ich mag einfach nicht Autofahren. Punkt». Ich habe mich bereits damit abgefunden, dass das zurzeit einfach so ist, deshalb fahren wir momentan so wenig Auto wie möglich. Natürlich immer mit der Hoffnung, dass sich das noch ändert. Jedoch können wir nicht ganz darauf verzichten, drum habe ich mich mit dem Thema beschäftigt und folgendes rausgefunden:

Ein bequemer Kindersitz ist ein absolutes Muss. Diesmal habe ich mich für die AVIONAUT Pixel entschieden. Meine Bedürfnisse sind in erster Linie Sicherheit, gleich danach kommt das Gewicht (ich wohne im 5. Stock), ganz sicher Komfort und nicht zuletzt natürlich auch der Look. Der AVIONAUT Pixel ist die höchste Sicherheitsklasse und in der Kategorie für Sitze von 0 bis 13 kg mit nur 2,5 kg extrem leicht. Man darf nicht vergessen, dass der Kindersitz anfänglich auch oft als Traggestell dient und da ist nun mal jedes zusätzliche Gramm auch eine zusätzliche Belastung für die Eltern. Die «Leichtigkeit» hat der Babyautositz dem Innenmaterial EPP zu verdanken, einem umweltfreundlichen, Styropor-ähnlichen Material, welches eine hohe Beständigkeit gegen physikalische und chemische Einflüsse hat. Das Material ist 100 % recycelbar und besitzt antibakterielle und antimykotische Eigenschaften. Ausserdem wird der Kindersitz in Europa, resp. in Polen hergestellt.

I-SIZE: Seit Juli 2013 ist es in der europäischen Norm für die Sicherheit von Kindersitzen unter 15 Monaten Pflicht, Babys mit dem Rücken entgegen der Fahrtrichtung zu transportieren (davor nur 9-12 Monate). Dies erhöht die Sicherheit von Kindern auf Reisen erheblich, denn mit i-Size sind Hals und Kopf des Kindes im Falle einer Kollision besser geschützt.

ISOFIX: Das Verriegelungssystem nach internationaler Norm ist ebenfalls ein Muss, darauf würde ich auf keinen Fall verzichten. Der AVIONAUT Kindersitz gibt es auch mit einer passenden und zuverlässigen ISOFIX-Basis integriert. Die nennt sich IQ Basis, inkl. akustischer Anzeige, falls man den Sitz aus Versehen falsch befestigt. Da kann also grundsätzlich nichts schiefgehen.

Bei Tests von Stiftung Warentest, dem ADAC (dem Deutschen TCS) und dem ÖAMTC hat der Babyautositz AVIONAUT bei allen mit «Gut» bestanden. Es gibt ihn im Übrigen in fünf Basic-Farben wie grau, beige, anthrazit, rot und navy. Die Bezüge sind vollumfänglich und leicht abnehm- und waschbar.

Die ultimativen Tipps fürs Autofahren mit Baby

Ein Rückspiegel ist eine gute Idee, denn so kannst du mit Augenkontakt zu deinem Baby Zeit gewinnen und versuchen, es mit Lächeln und Grimassen bei Laune zu halten.

Beruhigende Musik, die dein Baby unterhält und beruhigt. Hier gibt es keine Regel, denn Musikgeschmack ist ja bekanntlich sehr verschieden. Wenn du nichts Passendes hast, dann musst du singen. Egal ob du es kannst oder nicht. What happens in the car, stays in the car. Wenn Mama singt, ist die Welt in Ordnung. Wenn du Glück hast.

Autospielzeug montieren. Das gibt’s in verschiedensten Varianten. Zum Beispiel zum am Kopf des Rücksitzes montieren. Oder ein Spielbogen, welchen man am Sitz festmachen kann.

Ein Nuggi (falls nötig) mit einer Nuggikette am Sitz befestigen, damit man diesen mit einem Griff findet, falls er rausfliegt.

Optimalerweise mit einer Begleitperson, die neben dem Baby sitzt. Wenn mein Partner dabei ist, sitze ich immer neben meiner Tochter und unterhalte sie, wenn sie nicht schläft. Anders geht das zurzeit bei uns nicht.

Die Fahrten dann planen, wenn das Baby müde ist, resp. Schlafzeit hat. Optimalerweise nicht, wenn es gerade geschlafen hat. Das beruhigende Motorengeräusch hilft gut beim Einschlafen.

Sonnenschutz. Unbedingt einen verlässlichen Sonnenschutz an der Scheibe montieren, wenn man ihn nicht schon am Sitz hat. Sonnenstrahlen sind nämlich fast der meiste Grund für schlechte Babylaune.

Nicht zu warm einpacken. Auch nicht im Winter. Denn man hat ja normalerweise eine Heizung im Auto. Im Kindersitz tendieren die Babys zu schwitzen. Lieber etwas kühler als zu heiss. Denn wenn dir der Schweiss den Rücken runterläuft, kannst du auch nicht stillsitzen.

Kopfstütze vom Sitz entfernen, so kann das Baby besser die Aussicht geniessen und sieht nicht nur einen langweiligen Rücksitz vor sich. 

Nichts zu essen geben. Denn wenn sich dein Kind verschluckt, während du am Autofahren bist, dann ist die Sicherheit weder für dich noch für dein Kind gewährleistet. Bei Hunger lieber eine kleine Pause machen. Die tut nämlich nicht nur dir, sondern auch dem Rücken deines Liebsten gut.

Übrigens, den AVIONAUT Autositz gibt’s für Babys, «Knirpse» und grössere Kinder von 0 bis 36 kg (40 bis 150 cm). Mehr dazu findest du unter: www.avionaut.com

Die Kindersitze sind erhältlich bei zwergperten-shop.ch.

VERLOSUNG: Wir verlosen einen AVIONAUT Pixel in deiner Wunschfarbe im Wert von CHF 279.–

Mitmachen & Gewinnen, so geht’s: Beantworte uns hier bis am 20.08.20 um 23.59 Uhr via Kommentar wie dein Baby am besten Auto fährt und teile deinen ultimativen Baby-Autofahr-Trick mit der Community! Die od. der GewinnerIn wird nach dem Zufallsprinzip ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Teilnahme nur mit Wohnsitz in der Schweiz möglich. Die Farbe kannst des Autositzes kannst du dir aussuchen. Viel Glück!

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