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10 Vorteile, dein Baby sicher zu tragen

von Racha Fajjari
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Hast du dich nach der Geburt manchmal auch leer gefühlt? Während neun Monaten ist dein Bauch stetig gewachsen und dann zack! fertig. Du möchtest dein Kind aber weiterhin nah an deinem Körper spüren. Dein Gefühl täuscht dich nicht: Trag dein Baby! Es hat viele Vorteile. Wir zeigen dir, wie du es mit der neuen Joie savvy Babytrage am besten meisterst.

Säuglinge sind Traglinge. Sie ziehen ihre Beinchen automatisch an, wenn sie hochgehoben werden und bereiten so aktiv das Anhocken im Hüftsitz vor. Kein Wunder also, dass Babys schon seit Urzeiten von ihren Eltern getragen werden und vor der Erfindung des Kinderwagens im 19. Jahrhundert war das Tragen auch in unseren Breitengraden vollkommen selbstverständlich. Mittlerweile gibt es viele Angebote auf dem Markt. Wir haben für dich die neue Joie savvy Babytrage getestet.

Darum ist die Joie savvy Trage so genial

Die savvy wurde entwickelt, um mit dir und deinem Baby ab Geburt bis zu 16 Kilogramm zu wachsen. Sie ist individuell verstellbar, bietet vier verschiedene Tragmodi und passt sich euren verändernden Bedürfnissen an. Sonnen- und Windschutz, leichte Textilien, ein herausnehmbares, saugfähiges Lätzchen und organische Baumwolle, überall wo der Stoff mit der Haut des Babys in Berührung kommt, sorgen für euer perfektes Wohlgefühl.

„Die Trage ist sehr weich und fühlt sich angenehm an. Ich freue mich auch schon darauf, meine Kleine bald auch auf dem Rücken zu tragen!“

Die Trage ist nicht nur weich und bequem für dein Kind, sondern auch für dich komfortabel. Dank verstärkten Rückenbändern, die du auf deinen Körper anpassen kannst und den gepolsterten Schulterträgern, verteilt sich das Gewicht deines kleinen Schatzes optimal. Die M-Form bei den Hüften sorgt für eine gesunde Hüftentwicklung deines Babys.

Die grossen, magnetischen Druckverschlüsse an den Schulterträgern helfen dabei, die Trage ohne zusätzliche Hilfe oder Verrenkungen ganz easy ein- und auszuziehen, oder den Tragemodus zu ändern. Denn, Hand aufs Herz, auch Eltern haben nur zwei Hände. Und nun los mit den vielen Vorteilen des Tragens für dich und dein Baby.

Du schenkst deinem Baby Sicherheit und Geborgenheit

Dein Baby spürt in der Trage deinen Herzschlag, deine Körperwärme, riecht deinen umwerfenden Duft und hört deine beruhigende Stimme. Es bewegt sich mit dir mit und wird sanft geschaukelt. So wie beim Känguru-Baby im Beutel ist es bei dir in vollkommener Sicherheit und im perfekten Nest.

Du lernst dein Baby intuitiv besser lesen und verstehen

Dein Baby muss nicht wie im Kinderwagen oder Bettchen erst lauthals schreien, um auf sich aufmerksam zu machen. Du spürst durch regelmässiges Tragen, was dein Kleines braucht und lernst es immer besser zu lesen und zu verstehen.

Dein Baby weint und schreit weniger

Studien haben gezeigt, dass Babys, die in den ersten Lebensmonaten viel in einer Babytrage oder einem Tuch getragen werden, bis zu 43% Prozent weniger weinen als die Kinder in der Kontrollgruppe der Studie. In den Abendstunden steigen diese Werte gar auf satte 51%, also genau dann, wenn auch du froh bist um Ruhe und Schlaf.

Du förderst seine kognitive und soziale Entwicklung

Durchs Tragen erlebt dein Baby die Umwelt, so wie du sie siehst. Es hört dich reden, sieht andere Menschen und erlebt den gesamten Alltag mit. Auf diese Weise stimulierst du seine Sinne und förderst seine Sprachkenntnisse. Im Vergleich zum Kinderwagen ermöglichst du deinem Kind sehr viel früher einen geschützten Kontakt mit der Umwelt.

Fotocredit: Cécile Flückiger

Dein Baby schläft besser

So ein Baby-Hirn tickt einfach: «Mama oder Papa sind ganz nah. Also ist alles gut.» Es riecht, hört, spürt dich und kann ganz beruhigt einschlafen. Schliesslich ist es in Sicherheit. Folglich wird es besser schlafen und ausgeruhter sein. Besonders wertvoll wird die Trage dann, wenn dein Kind grundsätzlich mehr Schlaf braucht, weil es zum Beispiel zahnt oder erkältet ist.

Du beugst einer Hüftdysplasie vor

Einer Hüft- wie bitte? Es bedeutet, dass sich die Hüfte des Kindes nicht richtig entwickelt hat und es eine Spreizhose benötigt. Die Anhock-Spreizhaltung, die dein Baby in einer Babytrage einnimmt, entspricht derselben Haltung, die durch das Tragen einer Spreizhose erreicht wird und beugt einer Hüftdysplasie vor. Eine detaillierte Anleitung, wie du die Joie savvy Babytrage korrekt anwendest, findest du in diesem Lernvideo:

Du kannst dich freier bewegen

Haushalt, Wäsche, Einkaufen wollen auch mit Kind erledigt sein. Mit dem Baby in der Trage hast du die Hände frei, kannst alles erledigen und jederzeit überall hin. Kein mühsames in den Bus klettern wie mit einem Kinderwagen oder Treppen überwinden, die plötzlich zu Hochburgen mutieren.

Du hast trotzdem Zeit für dein älteres Kind

Wie werde ich nur all meinen Kindern gerecht? Gute Frage! Ein Kleinkind hat andere Bedürfnisse als ein Säugling. Und dann wäre noch das mit der lieben Eifersucht des grösseren Kindes auf sein kleines Geschwisterchen. Dank der Trage kannst du dich problemlos deinem älteren Kind widmen und es braucht gar nicht erst mit Täubelianfällen auf sich aufmerksam zu machen.

Fotocredit: Céline Flückiger

Du lässt deine Zusatzkilos purzeln

Du nimmst es zwar gelassen mit deinen Zusatzpfunden, die du während der Schwangerschaft zugelegt hast, doch irgendwann dürften die schon auch wieder weg. Mit dem Gewicht deines Babys an deinem Körper verbrennst du automatisch mehr Kalorien, kannst grössere Spaziergänge und passende Workouts in Angriff nehmen. Hast du zum Beispiel schon vom Kanga-Training gehört? Da tanzen und schwitzen Mütter mit ihren umgebundenen Babys im Takt zu heisser Musik! Die Joie savvy Babytrage eignet sich besonders gut dazu.

Papa kann auch übernehmen

Das Tragen gilt als «stillen der Väter». Durch das Tragen hat auch dein Partner die Möglichkeit dem Baby ganz nah zu sein. Und du hast mal ein bisschen Zeit für dich.

Fotocredit: Cécile Flückiger

Jede Kultur trägt Babys anders

Hast du dich auch schon gefragt, wie andere Kulturen das so mit dem Babytragen machen? Das ist so spannend! Hier ein paar Beispiel für dich: In Afrika beispielsweise wird mit dem Kanga getragen, einem rechteckigen Stück Baumwoll-Stoff, das virtuos vor dem Bauch ineinander gedreht wird. Die Babys und Kinder werden von Anfang an auf dem Rücken getragen.

Auch in China werden Kinder rücklings getragen, und zwar im sogenannten Mei Tai. Der Stoff wird erst mit Bändeln um die Hüfte gebunden, das Baby reingesetzt, dann werden die oberen Träger vor dem Bauch gekreuzt, wieder nach hinten geführt und unter dem Kind verknotet. Das spart Stoff und macht diese Form des Tragtuchs besonders leicht und praktisch. Der Mei Tai ist daher auch bei uns im Westen immer beliebter und es gibt ihn in verschiedenen Versionen.

Onbuhimo nennt sich das japanische Tragpendent zum Mei Tai, ebenfalls auf dem Rücken. Rebozo heisst die farbenfrohe Tragoption aus Mexiko. Die grossflächigen Tücher werden auf dem Rücken oder auch auf der Hüfte gebunden. Und bei uns sieht man Babys häufig um den Bauch gebunden, später auch auf dem Rücken. Grossartig diese Vielfalt, nicht? Wir wünschen dir viel Freude beim Tragen!

Dieser Artikel wurde gesponsert von Joie Baby Schweiz. An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem Kooperationspartner dafür bedanken, dass sie uns, die Mamalicious Community und somit Mütter unterstützen.

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