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Mehr Musik! Die innovative Plattform Matchspace verbessert den Zugang zum Musikunterricht

von Racha Fajjari

Hach, Musik! Was gibt es Schöneres auf der Welt? Jede*r hat schon die Erfahrung gemacht, dass uns Klänge und Rhythmen aufheitern, beruhigen, ekstatisch oder manchmal auch sentimental machen können. Gerade auch Kinder und Jugendliche haben einen ganz besonderen Zugang zur Musik. So hat der Rockmusiker Noel Gallagher einmal gesagt, dass Musik „die Leben junger Menschen zum Besseren wenden“ könne, die Singer-Songwriterin Ani di Franco betont den Aspekt, dass Musik „die Macht hat, uns zu verbinden und zu inspirieren.“ Doch ganz gleich, welche Facette man herausgreift, letztlich ist es fast immer unbefriedigend nur über Musik zu sprechen – schliesslich wird man ihr mit Worten nicht gerecht.

Doch lasst es uns trotzdem versuchen, bzw. sprechen wir über das Musizieren an sich.  Könnt ihr euch noch an eure musikalischen Kindheitserfahrungen erinnern? Waren es auch Blockflöte oder Xylophon? Und wie ging es dann weiter? Jetzt kommen eure Kinder womöglich selbst in das Alter, wo sie in die Tasten hauen oder an Gitarrensaiten zupfen wollen. Und damit sind wir bereits bei der ersten grossen und wichtigen Frage: Welches Musikinstrument ist das Richtige?

Die Schweizer Onlineplattform matchspace.com bietet hierfür einen kostenlosen Test an, bei dem man das Alter des Kindes und eine Charaktereinschätzung (ist das Kind eher intro- oder extrovertiert, oder hat es von beidem Anteile) angibt, und Fragen zur täglichen Übungszeit, Musikvorlieben des Kindes und generellen Erwartungen beantwortet. Und zack: Schon bekommt man einen Vorschlag für das ideale Instrument von Matchspace zugeschickt.

Mehr Musik! Die innovative Plattform Matchspace verbessert den Zugang zum Musikunterricht

Und dann geht’s richtig los: Egal ob sich euer Kind für Klavier oder Gitarre, Violine oder Querflöte entscheidet – jetzt heisst es: spielen, spielen, spielen! Und hier beginnt der eigentliche Service von Matchspace: Die Plattform vermittelt die passenden Musiklehrer*innen! Schliesslich ist jedes Kind individuell und hat seine ganz eigenen Bedürfnisse. Auf der Seite kann man sich bequem durch die Profile der Lehrer*innen klicken, sieht transparent Honorare und natürlich mögliche Übungszeiten – eine Suchmaske hilft beim Filtern. Man kann somit nicht nur die Zeit auswählen, die am besten passt, sondern auch Lektionen einzeln buchen, oft gibt es kostenlose Probelektionen für ein gegenseitiges Kennenlernen. Und: Selbstverständlich richtet sich das Angebot auch an Fortgeschrittene und Erwachsene.

Ein weiterer Vorteil: Matchspace hat alle Lehrer*innen vorab ausführlich geprüft, nicht nur hinsichtlich ihrer musikalischen Qualifikation, sondern auch, ob diese in der Lage sind, ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihren Schüler*innen aufzubauen. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Lektionen online live per Videokonferenz abzuhalten, eine Option, die gerade in Corona-Zeiten viel Zuspruch erhält. Ansonsten finden die Stunden entweder bei der Lehrkraft oder den Schüler*innen zu Hause statt.

So macht Musizieren Spass! Und nicht nur das: Eine grossangelegte Studie aus Kanada mit mehr als 112 000 Schüler*innen der Klassen 10 bis 12 fand heraus, dass Kinder, die seit Jahren ein Instrument spielten, ihren nicht musizierenden Mitschülern im Schnitt um ein Schuljahr voraus waren, was die akademischen Leistungen angingen.

Mehr Musik! Die innovative Plattform Matchspace verbessert den Zugang zum Musikunterricht

Dieser Artikel wurde gesponsert von Matchspace. An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem Kooperationspartner dafür bedanken, dass sie uns, die Mamalicious Community und somit Mütter unterstützen.

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