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Glace selbst(bestimmt) gemacht – unkompliziert, zuckerarm und frisch

von Racha Fajjari
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In diesem Artikel erzähle ich euch von meinen Zuckergewohnheiten und wie ich es geschafft habe, fast darauf zu verzichten, oder zumindest wenn, dann achtsamer und bewusster zu konsumieren. Der grosse Altersunterschied meiner Kids in puncto Glaceessen ist zwar etwas anstrengend, aber genau deshalb habe ich mir nun eine Glacemaschine angeschafft, damit ich selbst bestimmen kann, wie viel Zucker oder welche Zuckeralternative in unsere Familienglace landet. Hierzu zeige ich euch meine neue Glacemaschine und Lieblingsglacerezepte ohne Zucker.  

Dieser Artikel enthält Werbung für Betty Bossi / Geschrieben von Racha Fajjari

Auch dieses Jahr waren Glacen wieder hoch im Kurs bei uns daheim, unterwegs, in den Ferien, an der Tankstelle, eigentlich egal, wo wir sind: Kaum ein Tag vergeht ohne das Verlangen nach einer Glace. Ich verstehe es ja – es ist erfrischend, süss und beruhigt unsere Zuckermäuse unglaublich, denn das Verlangen nach Zucker ist da, eigentlich egal, in welcher Form. Ich persönlich habe eine kontroverse Meinung über Industriezucker. Ich glaube auch nicht mehr, dass es eine Rolle spielt, ob es Industriezucker oder natürlicher Zucker (Fruktose) ist und dass beide Zuckerarten die gleiche Auswirkung auf unseren Körper sowie unsere Gesundheit haben. Unsere Kleine (1,5) isst sehr viele Früchte und wir lassen sie auch so viel essen, wie sie möchte. Mit Zucker hingegen hat sie nicht so viel am Hut. Wir halten ihn fern und nutzen alternative Süssungsmittel wie Birnel, Agaven– oder Dattelsirup.

Informationen zum Thema Zuckerkonsum und über die Industrie dahinter findest du im Netz oder auch in dieser Dokumentation.

Ich persönlich finde Zucker nicht partout schlecht. Aber wenn man weiss, was zu viel davon verursacht, geht man vielleicht künftig achtsamer mit dem Thema um, ob bei sich selbst oder als Familie.

Zusätzlich hatte ich diesen Sommer zum ersten Mal das Problem, dass unsere Kleinste (1,5) immer ausgeflippt ist, wenn ihr grosser Bruder (11) seine tägliche Glace gegessen hat, sodass wir ihr dann immer auch ein paar «Schläck» gegeben haben. Ich konnte kaum zuschauen, denn ich denke zwar nicht, dass ihr das gleich schaden würde, aber man trainiert ja genau so auch die Geschmacksnerven; die gewöhnen sich nämlich an alles. So wie man ihnen auch Dinge wieder abgewöhnen kann, step-by-step …

Meine ersten Schritte, weniger Zucker in mein Leben zu lassen, waren Dinge wie:

  1. Industriezucker durch Zuckeralternativen ersetzen.
  2. Den Kaffee anfangen ohne Zucker zu trinken (es muss ja auch nicht alles süss sein).
  3. Auch die alternativen Süssungsmittel nur da brauchen, wo du nicht darauf verzichten kannst.
  4. Zum Anfang der «Massnahmen» habe ich eine komplette Woche, so gut es geht, ganz auf Zucker verzichtet. Ich habe meine Geschmacksnerven auf Entzug gesetzt.
  5. Mache Ausnahmen, «gönn» dir den Zucker zwischendurch – wenn nötig, auch mit einer Cola. Sieh es einfach als «Dessert».
  6. Mach kein Dogma draus. Dogmatisch etwas durchzusetzen bringt nichts, weder dir noch deinen Kids.
  7. Ersetze tägliche Rituale wie z. B. den Zvieri durch einen spannenden Fruchtmix. Auswahl hilft oft. Am besten Tupperware mit verschiedenen Früchten vorbereiten. So können sie sich die Früchte auch schon zubereitet aus dem Kühlschrank holen, wenn der Körper nach Zucker schreit und es einfach schnell gehen muss.

Da Glacen nach wie vor hoch im Kurs sind und ich bestimmt nicht die Einzige bin, die das Problem mit Baby und Kind im gleichen Haus im Zusammenhang mit Glace hat, habe ich euch ein paar tolle zuckerfreie Glacerezepte von Betty Bossi zusammengestellt. Gleichzeitig habe ich die Rezepte alle für euch ausprobiert und mit meinen Kids getestet. Was für ein Spass, yeah! «Heute machen wir Glace» – eine freudige Beschäftigung für die Kids, die es während des Glacemachens kaum erwarten können, sie zu schlemmen!

Ein Liter Glace in nur 60 Minuten und genug übrig für den Rest der Woche, für die ganze Familie! Das Tollste daran ist, dass man den Zuckergehalt oder generell die Zutaten bewusst selbst aussuchen kann. Ich finde es auch immer wieder spannend, den Kindern zu zeigen, was in ihrem Essen steckt. Schau dir auch das Produktevideo zur Glacemaschine von Betty Bossi an:

Übrigens: Hebammen und Ärzte/Ärztinnen empfehlen, Babys erst ab eins von der Glace probieren zu lassen.

Folgend findest du meine Lieblingsglacerezepte für Baby, Kind, Mama und Papa zugleich:

Zwetschgen-Zimt-Glace mit Dörrpflaumen

Avocado-Schokoladen-Glace

Aprikosen-Glace

Hier findest du übrigens generell Rezepte mit Zuckeralternativen von Betty Bossi

Hier geht’s zur Glacemaschine, mit der du in 60 Minuten einen Liter Glace machen kannst

Exklusiver 10%-Rabatt-Code für die DICH: Der Code lautet „Mama5721“ (gültig bis 30.09.21) – HIER EINLÖSEN

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