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Die Frage aller Fragen: Wie bringe ich Ordnung ins Family-Chaos?

von Racha Fajjari
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Mit freundlicher Unterstützung von

swisslife

„Ordnung ist die halbe Miete“: Wart ihr früher auch jedes Mal so entnervt, sobald ihr diesen Spruch – vornehmlich natürlich von Euren Eltern – gehört habt? Ich jedenfalls bin jedes Mal in eine Art inneres Exil gegangen, sobald die fünf Worte erschallt sind. Heute wissen wir, natürlich: Es stimmt, was uns die Erwachsenen gepredigt haben. Und gerade für das gute Zusammenleben innerhalb der Familie sind Ordnung und eine vorausschauende Organisation zentrale Säulen. Doch wie gelingt sie? Wir haben euch ein paar technische Lösungen zusammengesucht!

Warum gute Organisation gerade auch dann, wenn beide Elternteile Teilzeit arbeiten im Familienleben das A und O ist – und wie uns neue technische Helfer optimal dabei unterstützen. Wie ihr wisst, sind wir begeistert vom Konzept „Teilzeitarbeit für Eltern“. Nicht nur weil wir der Meinung sind, dass alle Kinder ausreichend Mama- und Papa-Zeit bekommen, sondern auch als Ausgleich für die Erwachsenen und schlussendlich auch für die Beziehung von Elternpaaren. Hast Du dir das schon mal überlegt? Falls nicht, rechne dir zumindest die finanzielle Situation mit dem Teilzeitrechner von Swiss Life aus.

Damit das Familienleben erfüllend ist und die Bedürfnisse von jedem einzelnen Familienmitglied bestmöglich erfüllt werden können, natürlich uns Mamis inklusive, ist gute Planung unerlässlich. Das galt schon früher. Neu hingegen sind der schnellere Lebenstakt und die Vielzahl an Optionen, die es heute gibt. So war die Auswahl an Hobbys für Kinder war früher eher überschaubar: Erinnern wir uns doch mal: Neben den Sportvereinen mit den klassischen Sportarten, gab es für uns Mädels die Ballettschule und dann für alle noch Musikunterricht. Das war’s. Und heute?

Sind viele neue Freizeitbeschäftigungen hinzugekommen. Das ist einerseits natürlich toll, weil unsere Kinder viel ausprobieren können. Andererseits verlangt es von uns Mamis, noch besser die Termine unserer Kinder zu verwalten. Zudem: Das klassische Familienmodell, in dem Mann Ernährer ist und Frau sich zu hundert Prozent auf die Family konzentrieren kann, hat ausgedient. Wer so Leben möchte, bitteschön, aber glücklicherweise sind Teilzeitmodelle für uns Mamis inzwischen gang und gäbe.

SHUBIDU – makes life easier

Das alles hat dazu beigetragen, dass die Anforderungen an Familien gestiegen sind. Gleichzeitig gibt es neue technische Helfer, die uns helfen, alles unter einen Hut zu kriegen. Zum Beispiel die in der Schweiz von einem Mamalicious Mitglied entwickelte App Shubidu: Sie ist quasi ein Familienkalender, bei dem ein eingetragener Termin gleich an alle Familienmitglieder automatisch geteilt wird. So haben alle einen Überblick, was konkret ansteht. Alleinstellungsmerkmal unter den Orga-Apps: Eingetragene Termine können von den Eltern bestätigt werden. Und, in der zahlungspflichtigen Version Magic Shubidu kann man Termine auch abfotografieren – sie werden dann „wie von Zauberhand“ in den Familienkalender eingetragen.

FAMANICE – die App für die moderne Familie

Ein anderer digitaler Familienkalender heißt Famanice und kommt aus Deutschland. Dieser bringt vor allem Struktur in alltägliche, sich wiederholende Tätigkeiten – wie z.B. Müll rausbringen oder Gassi gehen. Eine Erinnerungsfunktion sorgt dafür, dass die zugeteilte Tätigkeit auch nicht vergessen wird. Via App können alle Familienmitglieder auf einen virtuellen Einkaufszettel zugreifen, Dinge hinzufügen, die wir Mamis vielleicht mal wieder vergessen haben. Ein kurzer Blick aufs Handy erspart uns dann, manchmal erneut loszufahren.

COZI – FAMILY ORGANIZER

Zu guter Letzt: Der Cozi Family Organizer aus den USA ist wie Shubidu ein Allround-Talent: Die App bietet eine Fülle an Funktionen und neben einem Kalender und einem Familientagebuch, in dem Fotos geteilt werden können, auch eine Rezeptebox für Lieblingsgerichte an. Einziger Nachteil: Die App existiert bisher nur auf englisch – die Kinder müssen also über gewisse Kenntnisse haben, um sie zu bedienen.

Das Grundprinzip Apps ist überall gleich: Sie machen das Teilen von Informationen – im wahrsten Sinne des Wortes – kinderleicht und ermöglichen einen blitzschnellen Überblick über die Aktivitäten der Familienmitglieder. Vorausgesetzt, jeder macht auch diszipliniert beim Eintragen mit ;). Und so führen die Apps im Idealfall zu mehr Eigenverantwortlichkeit bei den Kindern – und zu weniger zeitraubenden und nervigen Orga-Absprachen oder Missverständnissen. Viele Apps sind in der Basisversion kostenlos bzw. kommen mit Werbung daher, wer mehr Funktionen oder Werbefreiheit möchte, wird zur Kasse gebeten.

Wir von Mamalicious freuen uns über die neue Möglichkeit, das Familienleben zu strukturieren. Doch natürlich muss man zunächst herausfinden, mit welcher App man selbst am Besten klarkommt. (Auch Ordnungs-Mastermind Marie Kondo hätte mit den digitalen Helfern wohl ihre wahre Freude. Auf Netflix bringt die Japanerin Ordnung in vollgestopfte und chaotische Wohnungen.) Und wir Mamis wissen: Nicht nur aufgeräumte Schränke, sondern auch aufgeräumte Informationen schenken Freude – und sorgen für einen klaren, glücklichen Kopf.

PS: Konntest du auch schon mit Family-Orga Apps Erfahrungen sammeln? Dann freuen wir uns über deinen Kommentar!

Dieser Artikel wurde gesponsert von Swiss Life. An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem Kooperationspartner dafür bedanken, dass sie uns, die Mamalicious Community und somit Mütter unterstützen.

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